Geschichte der Schule

Die Geschichte der Volksschule Firnhaberau

Schulischer Unterricht kann immer nur dort stattfinden, wo es eine genĂŒgende Anzahl von Kindern gibt. Damit war klar, dass die Entwicklungsgeschichte der „Volksschule Firnhaberau“ immer mit der Bevölkerungsentwicklung in der Firnhaberau verknĂŒpft war.

Aber reisen wir doch zusammen in die Vergangenheit unserer Schule:

Das erste Siedlerhaus

1. Juli 1921

Das erste Siedlerhaus

Als am 1.Juli 1921 die erste Familie in ein Siedlerhaus einzog, mussten ihre Kinder und die der nĂ€chsten Familien bis nach Lechhausen in die dortige Luitpoldschule zu Fuß gehen!

Baubaracke als Notschule

1. Juli 1924

Baubaracke als Notschule

Bis 1924 war die Siedlung bereits auf etliche HĂ€user angewachsen. Inzwischen gab es schon so viele schulpflichtige Kinder, dass eine Schule benötigt wurde. Diese „Notschule“ wurde in einer Baubaracke am Hubertusplatz eingerichtet. Dort wurden die ersten drei Jahrgangsstufen unterrichtet. Die Ă€lteren Kinder gingen weiter nach Lechhausen.

Die erste echte Schule

1. September 1927

Die erste echte Schule

1927 war es dann endlich soweit: Die erste „echte“ Schule mit zwei Klassenzimmern und einer Lehrerwohnung wurde fertiggestellt. Ausgelegt war das GebĂ€ude auf sieben Jahrgansstufen

EigenstÀndiger Schulbezirk

1. Oktober 1930

Inzwischen umfasste die Siedlung Firnhaberau 132 EinfamilienhÀuser. Am 1. Oktober 1930 wurde die Firnhaberau zu einem eigenstÀndigen Schulbezirk erklÀrt.

Zwei weitere LehrsÀle

27. September 1937

Zwei weitere LehrsÀle

Aufgrund dessen wurde das SchulgebĂ€ude am 27. September 1937 um zwei zusĂ€tzliche LehrsĂ€le erweitert. Sie wurden nach Norden und SĂŒden hin angebaut und mit je einem Luftschutzraum unterkellert. In einem dieser beiden LuftschutzrĂ€ume befindet sich heute unser Schulmuseum.

147 Kinder besuchen die Schule

1. April 1939

1939 besuchten 147 Kinder die Schule.

Letzter Beginn eines Schuljahres im April

1. April 1941

1941 begann das Schuljahr letztmalig im April.

Getrennter Unterricht fĂŒr Klassen 1 und 2

1. April 1943

Die 155 Firnhaberauer Schulkinder wurden von drei LehrkrĂ€ften unterrichtet. 1943 gab es erstmals getrennten Unterricht fĂŒr die Klassen 1 und 2. Deswegen mussten nun auch die SiebtklĂ€ssler nach Lechhausen ausweichen.

Mehr Einwohner

1. Januar 1950

1950 ist die Einwohnerzahl auf 2135 Bewohner angewachsen. Die Schule benötigte dringend eine Erweiterung. Diese erfolgte schrittweise.

Kleinturnhalle

1. November 1957

Kleinturnhalle

Die Kleinturnhalle wurde im November 1957 fertiggestellt.

Der Pavillion I

1. Oktober 1959

Der Pavillion I

Der Pavillion I wurde im Oktober 1959 eingeweiht. Darin befanden sich zwei Klassenzimmer zu je 84 qm, ausgelegt fĂŒr je 60 SchĂŒler.

Pavillion II

1. Dezember 1961

Pavillion II

Im Dezember 1961 war der Pavillion II beziehbar. 322 Kinder besuchten nun die Schule mit einem Klassendurchschnitt von 40 Kindern.

SchulgebÀude in Fertigbauweise

16. April 1968

SchulgebÀude in Fertigbauweise

Am 16. April 1968 war Baubeginn fĂŒr das neue SchulgebĂ€ude in Fertigbauweise.

7 neue KlassenrÀume, FachrÀume und Lehrerzimmer

17. Dezember 1968

Am 17. Dezember war Einweihung fĂŒr 7 neue KlassenrĂ€ume, FachrĂ€ume und Lehrerzimmer. 470 Kinder freuten sich darĂŒber sehr.

Neuer Höchststand der SchĂŒlerzahlen

1. September 1973

Im Jahr 1973 erreichte die SchĂŒlerzahl mit 576 SchĂŒlern zu Schuljahresbeginn einen absoluten Höchststand.

Begegnungszentrum St. Franziskus wird eröffnet

1. Mai 1977

Gottseidank wurde am 1. Mai 1977 das „Begegnungszentrum St. Franziskus“ feierlich eröffnet. Denn in diesem Haus wurden auf lange Zeit hin „ausgelagerte“ Klassen unterrichtet (zeitweilig drei Klassen!).

Raumnot in der „Volksschule Firnhaberau“

1. September 1979

Raumnot war ein Dauerthema in der „Volksschule Firnhaberau“. 1979 liefen neue Planungen fĂŒr eine Schulerweiterung an. Da der Bau einer Gesamtschule an der Dr.-Schmelzing-Str. im Raum stand, wurde eine Erweiterung der Schule in der Firnhaberau erstmal verworfen. Aus dem Gesamtschulprojekt wurde nichts, die Waldorfschule baute dort stattdessen.

Pavillon III

1. Oktober 1983

Pavillon III

Im Oktober 1983 wurde der „Pavillon III“  eingeweiht wurde. 522 SchĂŒler wurden zu dieser Zeit in 22 Klassen unterrichtet.

Abriss „Kleinturnhalle“ zugunsten einer „Doppelturnhalle“

24. August 1987

1987 wurde die „Kleinturnhalle“ zugunsten des Baus einer „Doppelturnhalle“ abgerissen.

Die neue Sporthalle wird eingeweiht.

5. Juni 1989

Die neue Sporthalle wird eingeweiht.

Die neue Sporthalle fĂŒr Schule und Vereine wurde am 5. Juni 1989 eingeweiht. Die Kosten beliefen sich auf 4, 9 Millionen DM.

Beginn des Großprojektes „Neue Volksschule Firnhaberau“

19. August 1997

Am 19. August 1997 wurde der „Pavillon II“ abgebrochen, es war der Beginn des Großprojektes „Neue Volksschule Firnhaberau“.

Neue Volksschule Firnhaberau

1. September 1997

Ab 1997 „Neue Volksschule Firnhaberau“

Fachraumtrakt mit einer Aula

23. Mai 2000

Fachraumtrakt mit einer Aula

Am 23. Mai 2000 wurde der 1. Bauabschnitt (Fachraumtrakt mit einer Aula als Verbindung zum restaurierten „Altbau“) eingeweiht.

Neuer Klassentrakt

1. September 2007

Neuer Klassentrakt

Danach musste der Pavillon III einem neuen Klassentrakt weichen. Dieser konnte im September 2007 bezogen werden.

Abriss Pavillion I – Neue PausenflĂ€che

1. Oktober 2007

Abriss Pavillion I – Neue PausenflĂ€che

Auch der Pavillon I wurde abgerissen und an seiner Stelle die PausenflÀche neu gestaltet.

Weitere Umbaumaßnahmen

1. November 2011

Im November 2011 begann die Umbaumaßnahme fĂŒr die gebundene Ganztagesschule mit Mensa und RĂ€umen fĂŒr die Mittagsbetreuung.

Einweihung gebundene Ganztagesschule mit Mensa und RĂ€ume fĂŒr die Mittagsbetreuung

1. Oktober 2012

Im Oktober 2012 konnten diese eingeweiht werden.